|
31.07.08 Ausräuchern eines Wespennestes ging voll daneben |
|
|
|
|
Donnerstag, 31. Juli 2008 |
|
Am Mittwoch, 30.7.2008, gegen 21.50 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Dachstuhl in Bochum, Gilsingstraße, brennt. Beim Eintreffen der Beamten hatte die Feuerwehr den Brand schon gelöscht. Die Ermittlungen des Brandsachbearbeiters der Polizei ergaben, dass ein 43jähriger Bewohner der Dachgeschoßwohnung gegen 18.30 Uhr zwischen Dachrinne und Dachpfannen ein Wespennest entdeckt hatte. Um das Nest zu entfernen, zündete er eine Kerze an und stellte diese in die Dachrinne direkt unterhalb des Nestes. Dann kümmerte er sich zunächst nicht mehr um die Angelegenheit. Nach Einbruch der Dunkelheit wollte er sein Werk betrachten und stellte fest, dass nicht nur das Nest, sondern auch schon der Dachstuhl rauchte. Er verständigte sofort die Feuerwehr, die den Brand löschte. Zum entstandenen Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden. Personen wurden nicht verletzt. Text: Pressestelle Polizei Bochum |
|
|
26.07.08 Blitzeinschlag in Scheune |
|
|
|
|
Sonntag, 27. Juli 2008 |
|
Im Laufe des Samstagnachmittags zogen heftige Gewitter über Nordrhein-Westfalen hinweg. In Bochum-Wattenscheid schlug gegen 16.30 Uhr der Blitz in eine Scheune ein. Dabei entzündeten sich in dem Gebäude gelagerte Strohballen. Der Schwelbrand wurde bis etwa 20.00 Uhr durch die Berufsfeuerwehr Bochum bekämpft. Anschließend übernahmen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr das Ablöschen der Glutnester und das Ausräumen der Scheune. Diese Arbeiten waren erst am Sonntagmorgen gegen 6.00 Uhr abgeschlossen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt, Menschen oder Tiere kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.  |
|
|
20.07.08 Einsatz Bevölkerungswarnung |
|
|
|
|
Sonntag, 20. Juli 2008 |
|
Die Löscheinheit Wattenscheid-Mitte hat zusammen mit anderen Löscheinheiten und dem THW am Sonntag Nachmittag die Bochumer Bevölkerung in Hofstede vor verunreinigtes Trinkwasser gewarnt.
BAKTERIELL VERUNREINIGTES TRINKWASSER IN BOCHUMER WOHNSIEDLUNG
In einer Bochumer Wohnsiedlung im Ortsteil Hamme wurden am frühen Abend die Anwohner mit Handzetteln vor Bakterien im Trinkwasser gewarnt. Anwohnern war zuvor der ungewöhnliche Geschmack und Geruch des Wassers aufgefallen. Einige Bewohner klagten über Durchfallerscheinungen. Die alarmierten Stadtwerke reagierten sofort und setzten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des THW ein um die Bewohner vor dem ungekochten Genuss des Wassers zu warnen. Jeder Haushalt der Siedlung bekam einen Handzettel. Etwa 1100 Bewohner waren betroffen. Wie die Bakterien in das Wasser gelangen konnten ist noch unklar. Die Rohrleitungen wurden sofort durchspült. Mitarbeiter der Stadtwerke suchen mit Hochdruck nach der Ursache der Verunreinigung.

|
|
weiter …
|
|
|